Hüftprothese in Wien mittels minimalinvasive Hüft OP

AMIS Operation Hüft OP minimalinvasiv
Ein fachlich und menschlich großartiger Arzt!
mit heftigen Schmerzen im letzten Drittel des Jahres 2021 hierher gekommen. Nach ca 5 Monaten (hat so lange wegen Corona gedauert) im AKH bestens operiert und behandelt gehe ich ohne Hüftschmerz weiter durchs Leben! Danke!!!!

Eine Hüftprothese, also ein künstliches Hüftgelenk, kommt dann zum Einsatz, wenn der Hüftgelenksverschleiß so weit fortgeschritten ist, dass starke Schmerzen und deutliche Bewegungseinschränkungen bestehen. Da sie eine spezifische Form der Hüftoperation darstellt, wird sie vor allem dann empfohlen, wenn konservative Maßnahmen keine ausreichende Linderung mehr bringen. Ob eine Hüftoperation erforderlich ist bzw. der Einsatz einer Hüftprothese notwendig wird, hängt von verschiedenen Faktoren ab – unter anderem vom Alter, dem allgemeinen Gesundheitszustand der Patientin oder des Patienten sowie vom Schweregrad des Hüftproblems.

In Ortho 1150 beratet Sie unser Hüftspezialist Dr. Florian Sevelda gerne persönlich zur passenden Behandlung und dem möglichen Einsatz einer Hüftprothese in Wien.

Mehr Lebensqualität mit Ihrer Amis Hüfte? Die beste Hüft OP Methode für rasche Genesung:

Erfahren Sie hier alles über die schonende Hüftoperation mit der AMIS Methode, welche Schmerzen effektiv lindern, die Beweglichkeit verbessern und somit die Lebensqualität um ein Vielfaches steigern kann.

Konservative Therapien bei Hüftschmerzen

Je nach Beschwerdebild kann es verschiedene Gründe geben, die eine Hüftprothese erforderlich machen. Darunter fallen Knochenbrüche, angeborene Deformitäten, Verletzungen, oder – die häufigste Ursache für die Notwendigkeit einer Hüftprothese – die Hüftgelenksarthrose.

Die Hüftgelenksarthrose oder Koxarthrose macht sich vor allem durch Schmerzen in der Leistenregion bemerkbar. Sie ist eine sogenannte degenerative Erkrankung der Hüfte, bei der es zu einem Knorpelverschleiß im Hüftgelenk kommt. Doch nicht jede Koxarthrose muss operativ versorgt werden. Bevor ein Hüftgelenksersatz mittels Hüftprothese erforderlich wird, können konservative Maßnahmen, wie das Injizieren von Knorpelaufbaupräparaten (Hyaluronsäure), körpereigenen Stammzellen (Eigenbluttherapie ACP/PRP) oder schmerzstillenden Substanzen (Infiltration) ins Hüftgelenk die Hüftschmerzen oft beheben. Weiters können eine gezielte Physiotherapie und sportliche Betätigung (Radfahren, Schwimmen) zu einer Linderung der Beschwerden führen.

Wann ist eine Hüftoperation bzw. der Einsatz einer Hüftprothese notwendig?

Wenn sich Ihre Hüftschmerzen trotz konservativer Therapiemethoden nicht ausreichend bessern und die Beweglichkeit über längere Zeit eingeschränkt bleibt, kann eine Hüftoperation notwendig werden. In solchen Fällen wird häufig der Einsatz einer Hüftprothese, also eines künstlichen Hüftgelenks, empfohlen, wie sie auch beim Hüftspezialisten Priv.-Doz. Dr. Florian Sevelda in Wien zum Einsatz kommt.
Doch keine Sorge: Der Einsatz einer Hüftprothese in Wien ist eine häufig durchgeführte orthopädische Operation und in den Händen eines erfahrenen Hüftspezialisten sehr sicher.

Dr. Florian Sevelda hat durch seine jahrelange Tätigkeit am AKH Wien als einer der ersten zertifizierten Endoprothesenchirurgen Österreichs große Routine beim chirurgischen Einsatz eines künstlichen Hüftgelenks. Zudem wendet er mit der AMIS Methode (minimalinvasive Hüft-OP Technik) eine moderne und besonders muskelschonende Operationstechnik an.
Patientinnen profitieren somit nicht nur von einer modernen Operationstechnik, sondern auch von der umfassenden Expertise rund um den Einsatz einer Hüftprothese in Wien.

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Weitere Informationen

Welche Operationsmethode für eine Hüftprothese empfehlen Hüftspezialisten?

Es gibt keine eindeutige beste Hüft-OP-Methode, da die Wahl der Methode von vielen Faktoren abhängt, einschließlich des individuellen Patientenprofils, der Art der Hüfterkrankung und der Empfehlung des Chirurgen.

Bei der Entscheidung für eine Hüftprothese in Wien ist es daher grundlegend, die beste Hüft OP Methode in enger Absprache mit unseren erfahrenen Orthopäden und Hüftspezialisten bei Ortho 1150 in Wien zu bestimmen.

Unter geeigneten Voraussetzungen kann die AMIS-Methode als besonders vorteilhafte und schonende Technik für die Implantation einer Hüftprothese gelten.

Da sie besonders schonend für Gewebe, Muskeln, Sehnen und Nerven ist, weist sie die geringste Genesungszeit und Narbenbildung auf.

Für wen ist die AMIS Methode geeignet?

Die AMIS-Methode ist in den allermeisten Fällen möglich und, von einem erfahrenen Chirurgen durchgeführt, die schonendste und beste Hüft-OP Methode für den Einsatz einer Hüftprothese. Ausnahmen bilden hier Patienten, bei denen bereits Operationen am hinteren Beckenpfeiler vorgenommen wurden. Durch den damit verbundenen Einsatz von Metallplatten ist der vordere Zugang zum Hüftgelenk nicht mehr möglich. Auch Wechseloperationen werden in der Regel nicht mit der AMIS-Methode durchgeführt.

Was ist eine AMIS Hüft OP? 

Die AMIS-Methode (AMIS – anterior minimal invasive surgery) ist eine anatomisch logische und besonders schonende Methode der Hüftoperation. Das „Anterior“ steht hier für vorne. Die AMIS Methode ist also eine minimalinvasive Hüft OP, bei der der Zugang zum Hüftgelenk von vorne (durch das Hueter-Intervall) erfolgt.

Das spezielle an dieser besonders schonenden Operationsmethode ist, dass, im Gegensatz zu herkömmlichen Methoden, hier keine Muskeln und Sehnen durchtrennt werden. Es werden mit speziellen Instrumenten und mithilfe eines Beinhalters ein kleiner Schnitt durchgeführt. Der Operateur nützt anschließend die natürlichen Lücken zwischen Muskeln, Sehnen, Gefäßen und Nerven und gelangt somit schonend zum Hüftgelenk. Dadurch erfolgt in der Regel eine schnellere Regeneration der Patienten nach der Operation. Meist können sie bereits einen Tag nach dem Einsatz der Hüftprothese aufstehen und nahezu schmerzfrei gehen. Der Aufenthalt im Krankenhaus ist ebenfalls verkürzt.

Die Hüftprothese kann bei entsprechender Knochenqualität zementfrei eingesetzt werden und verwächst nach der Operation mit dem Knochen. Im Falle einer ausgeprägten Osteoporose (meist bei älteren PatientInnen) kann eine Zementverankerung des Schaftes notwendig sein.

Die Vorteile der Hüftoperation mit der AMIS Methode 

  • Besonders schonend: Es werden keine Muskeln und Sehnen durchtrennt
  • Schnelle Regeneration: Oft können die PatientInnen bereits einen Tag nach der OP aufstehen
  • Verkürzter Spitalaufenthalt: Nach Einsatz der Hüftprothese in Wien erfolgt die Entlassung in der Regel bereits 3–6 Tage nach der Operation.


Unserer Erfahrungen nach sowie zahlreichen Studien zufolge ist die Patientenzufriedenheit nach einer Hüftoperation mit der AMIS Methode hervorragend.

Die Vorteile dieser Technik werden auch durch aktuelle Studien untermauert: Der vordere, minimalinvasive Zugang der AMIS-Methode ermöglicht beim Einsatz einer Hüftprothese eine deutlich schonendere Präparation, was zu geringerem Blutverlust und weniger Weichteilschädigung führt. 

Patient:innen profitieren dadurch von einer rascheren Mobilisation, häufig bereits am ersten Tag nach der Operation, und einer insgesamt verkürzten Rehabilitationsphase. Neuere Daten zeigen zudem sehr niedrige Luxationsraten und hervorragende funktionelle Ergebnisse. Diese Faktoren, machen die AMIS zu einer der bevorzugten Methoden für die Implantation einer Hüftprothese, insbesondere in spezialisierten Zentren.

Minimalinvasive Hüft OP Nachteile

Eine minimalinvasive Hüft OP gestaltet sich technisch sehr anspruchsvoll, was eine hohe Expertise und erworbene Routine des Operateurs voraussetzen. Sind diese jedoch gegeben, dann hat die AMIS Methode keine Nachteile gegenüber traditionellen, offenen Operationsmethoden – im Gegenteil.

Wir setzen Ihre Hüftprothese in Wien mithilfe der AMIS-Methode ein, wobei Sie von der hohen Expertise und Routine unseres Hüftspezialisten profitieren.

Potenzielle Risiken beim Einsatz einer Hüftprothese:

  • Begrenzter Zugang, eingeschränkte Sicht beim Operieren. Bei minimalinvasiven Hüftoperationen wird ein kleinerer Schnitt gemacht, was zu einem begrenzteren Zugang zum Hüftgelenk führen kann. Das setzt eine erhöhte Expertise beim behandelnden Endoprothesenchirurgen voraus.
  • Technisch anspruchsvoll. Die AMIS-Methode ist eine sehr anspruchsvolle Operationstechnik. Auch hier ein Indikator, der für einen erfahrenen und routinierten Operateur spricht.

 

Die Vorteile der minimalinvasiven Hüft OP liegen auf der Hand. Hier werden schonend Muskeln, Sehnen, Gefäße und Nerven beiseitegeschoben, anstatt sie zuerst zu durchtrennen und dann postoperativ wieder zu vernähen. Patienten mit AMIS Hüfte freuen sich über einen schmerzarmen Vorgang, eine rasche Genesungsphase und eine geringe Narbenbildung.
Nach spätestens einem Jahr jedoch werden Patienten mit AMIS Hüfte und denen, die mit einem herkömmlichen Verfahren operiert wurden, keinen Unterschied mehr merken. Aus diesem Grund sollte bei den richtigen Voraussetzungen eine minimalinvasive Hüft OP nach der AMIS Methode vorgenommen werden, das eigentliche und unbedingte Ziel ist jedoch die lange Haltbarkeit der Hüftprothese und die damit verbundene gesteigerte Lebensqualität der Betroffenen.
Wenn das eher mit einem klassisch offenen Eingriff zu erreichen ist, dann muss diesem der Vortritt gegeben werden.

Hüftprothese Wien von Hüftspezialist Dr. Florian Sevelda

Der Einsatz des künstlichen Hüftgelenks erfolgt durch Priv. Doz. Dr. Florian Sevelda MSc, einem erfahrenen Hüftspezialisten, im Evangelischen Krankenhaus in Wien.

Die verwendeten Implantate sind von höchster Qualität und weisen eine lange Haltbarkeit von 20 – 30 Jahren auf. In manchen Fällen muss ein Gelenk bereits früher getauscht werden. Infektionen oder Unfälle (Luxationen) können die Ursache einer notwendigen Wechseloperation der Hüftprothese sein. Wird die Operation fachgerecht durchgeführt, ist nach Ausheilung auch mit dem Zweitgelenk wieder eine hohe Funktionalität und ein beschwerdefreies Leben möglich.

Für den sicheren Einsatz einer Hüftprothese in Wien steht Ihnen unser Hüftspezialist gerne zur Verfügung. Sollten Sie Prothesenbeschwerden haben oder weitere Fragen zu einer bevorstehenden Hüftoperation klären wollen, bieten wir Ihnen gerne einen persönlichen Termin an – bei dringendem Bedarf auch kurzfristig im Rahmen eines Orthopädie-Akuttermins.

 

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