Prothesenbeschwerden

Auch wenn Gelenksprothesen heutzutage technisch schon sehr ausgefeilt sind, lassen sich Prothesenbeschwerden nicht immer gänzlich vermeiden. Die meisten PatientInnen sind nach dem Einsatz künstlicher Gelenke sehr zufrieden, in seltenen Fällen können allerdings Probleme auftreten. Meist merkt der Betroffene selbst, dass etwas mit der eingesetzten Gelenksprothese nicht stimmt. Sollte dies bei Ihnen der Fall sein, lassen Sie Ihre Prothesenbeschwerden unbedingt von einem Facharzt abklären. Als langjähriger zertifizierter Endoprothesenchirurg ist Dr. Sevelda auf solche Beschwerden spezialisiert und steht Ihnen gerne zur Verfügung. Im Rahmen eines Termins in der Ordination klären wir die Ursache Ihrer Prothesenbeschwerden ab und besprechen mögliche Therapieoptionen.

Ursachen für Prothesenbeschwerden

Hüftprothesenbeschwerden

Hier muss zwischen Früh- und Spätkomplikationen unterschieden werden.
Die häufigste Frühkomplikation (im ersten Jahr) ist die Luxation (Ausrenken) des Hüftgelenks.
Häufigster Grund für ein spätes Versagen (bis zu Jahrzehnte nach Implantation) ist die Prothesenlockerung. Auch wenn Prothesen aufgrund des technischen Fortschritts bereits eine Haltbarkeit von 15 bis 20 Jahren aufweisen, ist die Lebensdauer begrenzt.

Häufige Ursachen für Prothesenbeschwerden:

  • Lockerungen der Prothese
  • Verrenkungen (Luxation)
  • Allergische Reaktionen auf das Implantat
  • Infektionen

Knieprothesenbeschwerden

Jeder 5 Patient mit einem künstlichen Gelenksersatz des Kniegelenks ist unzufrieden. Manche Patienten benötigen bis zu einem Jahr bis sie mit der Funktion des neuen künstlichen Kniegelenks zufrieden sind. Bei diesen Patienten ist der Ausschluss aller in Frage kommenden Ursachen wichtig, um mit gezielter Physiotherapie möglichst schnell Schmerzfreiheit zu erlangen. Häufigste Gründe für einen operativen Wechsel der Knieprothese sind die Prothesenlockerung, die Fehlpositionierung der Prothese, der Abrieb des Kunstoffteils (Polyethylenabrieb), Knochenbrüche und Protheseninfektionen.

Diagnose und Behandlung von Prothesenschmerzen bei Orthopädie 1150

Sollten Sie Probleme mit Ihrer Gelenksprothese haben, vereinbaren Sie einen Termin in unserer Ordination und wir klären im Rahmen einer Untersuchung den Grund für Ihre Beschwerden ab. Als Therapie kommen zunächst nicht-operative Maßnahmen in Betracht.
Eine einmalige Luxation kann beispielsweise meistens ohne Operation wieder eingerenkt werden. Bei wiederkehrenden Luxationen ist eine genaue Abklärung notwendig.
Sollten konservative Therapien nicht wirksam sein, ist eine Wechseloperation des Kunstgelenks erforderlich. Als langjährig zertifizierter Endoprothesenchirurg führt Dr. Florian Sevelda Wechseloperationen seit vielen Jahren erfolgreich durch. Informieren Sie sich bei einem persönlichen Termin.

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